Im Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministeriums des Innern, Abteilung 3 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Landespolizeipräsidium -, ist im Leitungsstab an der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Referentin/eines Referenten (m/w/d) Hochschulentwicklung unbefristet am Dienstort Rothenburg/O.L. zu besetzen.
Die Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) verbindet anwendungsorientierte Wissensvermittlung mit polizeipraktischer Erfahrung. An ihren aktuell sechs Standorten mit der Zentralstelle in Rothenburg/O.L. stellt die Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) sowohl die Ausbildung, die Fortbildung als auch das Studium der Fachrichtung Polizei des Freistaates Sachsen sicher. Sie ist zuständig für die Nachwuchswerbung und ‑gewinnung und beheimatet das Sächsische Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (SIPS), welches sich als multidisziplinäres Forschungsinstitut der anwendungsorientierten Polizei- und Sicherheitsforschung widmet.
Der Bereich der Hochschulentwicklung arbeitet eng mit der Hochschulleitung zusammen und begleitet die strategischen Entwicklungsprozesse der Hochschule.
Zu Ihren Aufgaben gehören:
- die Fortschreibung der Strategie der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH), Impulsgeber für untergeordnete Strategiefelder (z. B. Lehre, Forschung, Internationalisierung) und Implementierung in einem Hochschulentwicklungsplan,
- die federführende Konzeptionierung und Überwachung der Implementierung eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems für Lehre, Forschung und Verwaltung der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH),
- die Begleitung und Koordination des Akkreditierungsverfahrens einschließlich der Erarbeitung der erforderlichen Belegdokumente,
- fachlicher Ansprechpartner der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) zu Themen der Hochschulentwicklung und Beratung der Hochschulleitung,
- die Erarbeitung von Entscheidungsvorlagen im Bereich der Hochschulentwicklung,
- die Mitarbeit in fachbezogenen, institutionsübergreifenden Projekten und Arbeitsgruppen sowie
- die Vertretung der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) und Teilnahme an Fachveranstaltungen (Messen, Kongresse, Konferenzen).
Sie können sich bewerben, wenn Sie:
- einen wissenschaftlicher Hochschulabschluss aus den Bereichen Geistes- oder Sozialwissenschaften oder einen anderen vergleichbaren wissenschaftlichen Hochschulabschluss vorweisen können,
- über mehrjährige Berufserfahrungen, idealerweise im Hochschulbereich oder im Bereich der Polizei, und über Kenntnisse hochschulischer Organisationsstrukturen verfügen sowie
- Erfahrungen im Wissenschafts- und Hochschulmanagement sowie im Projektmanagement vorweisen können.
Pädagogische Erfahrungen oder eine diesbezügliche Ausbildung sind genauso wünschenswert und von Vorteil, wie Kenntnisse von Methoden der quantitativen und/oder qualitativen Sozialforschung sowie gute Englischkenntnisse (B2).
Die Tätigkeit erfordert ein hohes Maß an Eigeninitiative, selbständiger und lösungsorientierter Arbeitsweise und die Fähigkeit zur verständlichen Darstellung komplexer Zusammenhänge. Ferner werden ausgeprägte kommunikative Kompetenzen sowie sehr gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen vorausgesetzt.
Die Tätigkeit setzt eine ohne Bedenken abgeschlossene Zuverlässigkeitsüberprüfung nach dem Sächsischen Gesetz zur Regelung polizeilicher Zuverlässigkeitsüberprüfungen (SächsPolZÜG) voraus. Geeignete Bewerberinnen/Bewerber (m/w/d) müssen bereit sein, sich dieser Überprüfung zu unterziehen.
Gut zu wissen:
Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L), wobei sich die Zuordnung zu einer Erfahrungsstufe nach der einschlägigen Berufserfahrung richtet.
Wir bieten Ihnen:
- gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf,
- Zahlung vermögenswirksamer Leistungen,
- ein Jobticket der Deutschen Bahn bzw. des jeweiligen Verkehrsverbundes im Freistaat Sachsen,
- vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung,
- die Teilnahme an Maßnahmen des Behördlichen Gesundheitsmanagements und
- die Mögl