ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt, unbefristet, eine*n engagierte*n Beschäftigte*n für die
Das Landesgleichberechtigungsgesetz (LGBG) ist die rechtliche Grundlage der Politik für Menschen mit Behinderungen in Berlin. Ziel ist die Verwirklichung des uneingeschränkten und selbstverständlichen Rechts auf Teilhabe. Zu den Strukturen zur Umsetzung des LGBG gehört die Einrichtung von Koordinierungsstellen auch auf Bezirksebene. Die Koordinierungsstellen sind ein zentraler Baustein, um die Umsetzung der Ziele des LGBG zu unterstützen. Mit ihrer Aufgabenstellung leisten sie einen wichtigen Beitrag zur verwaltungsinternen Abstimmung von Querschnittsaufgaben, indem sie beispielsweise das Bewusstsein für die Berücksichtigung der Rechte von Menschen mit Behinderungen in allen Entscheidungsprozessen befördern.
- Beratung und Unterstützung der Fachbereiche in allen Entscheidungsprozessen, die Menschen mit Behinderung betreffen
- führt die von den Fachbereichen geplanten Maßnahmen im Lichtenberger Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK zusammen und evaluiert diesen
- Organisation und Leitung der Arbeitsgruppen Menschen mit Behinderungen auf der Bezirksebene
- Veröffentlichung von Sitzungsergebnissen und Bericht über Aktivitäten
- Umsetzung von Partizipationsprozessen: sorgt für Transparenz zu Beginn eines partizipativen Entscheidungsprozesses und ermöglicht, dass weitere Beteiligungsmöglichkeiten im Rahmen des LGBG genutzt werden können
- Umsetzung von Barrierefreiheit und angemessenen Vorkehrungen: unterstützt die Fachbereiche bei der Erarbeitung von angemessenen Vorkehrungen, wenn Barrierefreiheit noch nicht gewährleistet werden kann
Eine detaillierte Beschreibung und weitere Informationen finden Sie im Anforderungsprofil am Seitenende unter dem Link "weitere Informationen".
- eine abgeschlossene (Fach-)Hochschulausbildung als Bachelor oder mit Diplom in einer der Fachrichtungen Sozialwissenschaften, Heilpädagogik, Rehabilitationswissenschaften bzw.
- ein anderes abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium in einer für die Wahrnehmung des Aufgabengebietes geeigneten Fachrichtung, bevorzugt mit den Schwerpunkten Sozialmanagement, Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Inklusion, Barrierefreiheit, Diversity Management;
- unabdingbar sind umfassende Kenntnisse und Erfahrungen in der für die Wahrnehmung des Aufgabengebietes einschlägigen Rechtsvorschriften (Landesgleichberechtigungsgesetz, UN-Behindertenrechtskonvention, Bundesgleichstellungsgesetz, Behindertengleichstellungsgesetz, Bundesteilhabegesetz, VV Inklusion behinderter Menschen)
- allgemeine Kenntnisse im Projektmanagement, im Diversity Management, sowie Kenntnisse der Trägerlandschaft, Organisations- und Verbandsstrukturen und Ansprechpartner/innen der Behindertenarbeit in Berlin sind sehr wichtig und sollten vorliegen
- eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kollegialen Arbeitsumfeld, in der Sie wichtige Lebensbereiche der Stadt Berlin mitgestalten können,
- ein vielfältiges Fortbildungsangebot zur umfassenden Einarbeitung und Weiterentwicklung Ihrer Kompetenzen sowie der Eröffnung von Perspektiven,
- die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeitgestaltung, z. B. Gleitzeit,
- ein umfangreiches betriebliches Gesundheitsmanagement, z. B. Sportkurse während der Arbeitszeit
- Professionelle Mitarbeiter*innenberatung durch die Firma Corrente z.B. zu alltagspraktischen Fragen, psychosoziale Beratung
- 30 Tage Urlaub pro Jahr, zusätzli